Frage von Adi G. – what else?: Was spricht gegen die Wiedereinführung der Monarchie in Deutschland?
Ausser vielleicht, dass die Politberater und Politiker arbeitslos würden und klar wäre, wer die Verantwortung trägt?
Als Beraterstab fungieren die Clever-User … das kostet nix
Dass überschuldete Staaten, wie etwa Griechenland oder Irland, in eine geordnete Insolvenz gehen können, das findet Bundeskanzlerin Angela Merkel gut, weil dann nicht der Steuerzahler dafür aufkommen müsse, sondern Banken, Fonds und Anleger; also jene Geldbesitzer, die Griechenland-Anleihen halten oder den Griechen auf andere Weise Geld geliehen haben. Für mich ist dieses Argumentation geradezu absurd. Das läuft faktisch auf eine Wiedereinführung der Vermögensteuer hinaus. Deutschland steckt ebenfalls schon zu tief im Schuldensumpf. Rechnet man die Pensionsverpflichtungen gegenüber Beamten und öffentlichem Dienst hinzu, dann ist Deutschland HÖHER verschuldet als Irland. Die Iren zählen diese Lasten bei ihren Schulden mit. Wenn deutsche Sparer und Anleger nun für die Rettung der Staatsschulden aufkommen sollen, dann betrifft das Lebensversicherungssparer, Fondssparer und auch die Banksparer und Sparkassen-Sparer. Das betrifft nicht nur die Reichen sondern auch die weniger Reichen. Zunächst sind Banken auch Steuerzahler. Und wenn sie plötzlich für beispielsweise 100 Mio. Euro Staatsanleihen vielleicht nur noch 75 Mio. Euro zurückbekommen, dann geht der Verlust von 25 Mio. Euro zu Lasten des Gewinns und der darauf nicht mehr zu berechnenden Steuern. Möglicherweise müssen die Banken in der Folge die Zinsen für Spareinlagen kürzen und/oder die Dividende; all das geht ebenfalls zu Lasten der Steuereinnahmen. Ich bin gespannt, was Kanzlerin Merkel den Sparbuchsparer sagen wird … Video Bewertung: 0 / 5
In Anbetracht der akuten Euro-Währungskrise bekräftigten die Nationalen ihre Forderung nach einem Euro-Ausstieg bei gleichzeitiger Neueinführung der DM. Die Zeichen in Europa stehen auf Sturm: Nach Griechenland und Irland drohen die nächsten Euro-Pleitestaaten das Währungssprengstoffpaket zur finalen Explosion zu bringen. Die EZB kauft munter Schrottpapiere an und versucht mit einer eiligen Kapitalerhöhung diese Aktion zu unterfüttern. Derweil soll die Gesamthaftung Deutschlands für Europa per Transferunion oder Gemeinschaftsstaatsanleihen festgezurrt werden. Zusätzlich soll ein Rettungsschirm in Höhe von 1,5 Billionen Euro retten, was langsam aber zielsicher in den freien Fall übergeht. Der NPD-Fraktionsvorsitzende Udo Pastörs benannte die aktuellen Risiken rund um die europäische Gemeinschaftswährung deutlich. Es ist sicherlich kein Zufall, wenn nicht einer der ausgewiesenen Finanzpolitiker zur Gegenrede für alle „demokratischen” Fraktionen ansetzte, sondern es dem ahnungslosen FDP-Jubeleuropäer Gino Leonhard überlassen blieb, ins offene Euro-Messer zu rennen. In einer Europa-Huldigungsrede frei von ökonomischen Sachverstand wollte er das bereits gescheiterte Währungsexperiment namens Euro als Erfolgsgeschichte verkaufen. Als der NPD-Fraktionsvorsitzende in einem weiterem Redebeitrag den liberalen „Naseweis” allgemeinverständlichen volkswirtschaftlichen Nachhilfeunterricht zukommen lassen wollte, reichte diese Bezeichnung zum erneuten Ordnungsruf. Da es für Udo Pastörs … Video Bewertung: 3 / 5
In Anbetracht der akuten Euro-Währungskrise bekräftigten die Nationalen ihre Forderung nach einem Euro-Ausstieg bei gleichzeitiger Neueinführung der DM. Die Zeichen in Europa stehen auf Sturm: Nach Griechenland und Irland drohen die nächsten Euro-Pleitestaaten das Währungssprengstoffpaket zur finalen Explosion zu bringen. Die EZB kauft munter Schrottpapiere an und versucht mit einer eiligen Kapitalerhöhung diese Aktion zu unterfüttern. Derweil soll die Gesamthaftung Deutschlands für Europa per Transferunion oder Gemeinschaftsstaatsanleihen festgezurrt werden. Zusätzlich soll ein Rettungsschirm in Höhe von 1,5 Billionen Euro retten, was langsam aber zielsicher in den freien Fall übergeht. Der NPD-Fraktionsvorsitzende Udo Pastörs benannte die aktuellen Risiken rund um die europäische Gemeinschaftswährung deutlich. Es ist sicherlich kein Zufall, wenn nicht einer der ausgewiesenen Finanzpolitiker zur Gegenrede für alle „demokratischen” Fraktionen ansetzte, sondern es dem ahnungslosen FDP-Jubeleuropäer Gino Leonhard überlassen blieb, ins offene Euro-Messer zu rennen. In einer Europa-Huldigungsrede frei von ökonomischen Sachverstand wollte er das bereits gescheiterte Währungsexperiment namens Euro als Erfolgsgeschichte verkaufen. Als der NPD-Fraktionsvorsitzende in einem weiterem Redebeitrag den liberalen „Naseweis” allgemeinverständlichen volkswirtschaftlichen Nachhilfeunterricht zukommen lassen wollte, reichte diese Bezeichnung zum erneuten Ordnungsruf. Da es für Udo Pastörs … Video Bewertung: 3 / 5